Schmerzphysiotherapie Kerstin Kühne
Schmerzphysiotherapie  Kerstin Kühne

Jeder hat seinen eigenen Schmerz!!!

Schmerz sagt als Botschaft:

 

"Tue was, bewege dich mehr, halte und verhalte dich anders!"

 

Genau in diesem Sinne setzt das kreative und

phantastische Konzept der

 

                                                                                                                                                                                            an!

 

 

 

Dieses Neuromedizin-Konzept wird seit 1977 entwickelt von

 

Reinhard Dittel

Neuromedizinisches Fortbildungszentrum

An der Obergeis 13                    

36251 Bad Hersfeld      

06621/65883

www.neuromedizin.de

 

 

 

Das Schmerzphysiotherapie-Konzept ist ein offenes, ganzheitliches, auf jeden Patienten zugeschnittenes Konzept. Mit diesem versucht der Schmerzphysiotherapeut der Vielschichtigkeit von Schmerzen gerecht zu werden.

Ziel ist es, das lebende Haus Mensch wieder bewohnbar zu machen und Licht hineinzutragen.
Der Patient (der Leidende) wird zum Agenten, er wird aus dem Bett der Passivität herausgeholt.

Als ganzheitliche Therapie baut die Schmerzphysiotherapie auf den Stärken des Patienten auf. Er ist aktiv in die Therapie eingebunden und soll mithelfen, eigene Lösungen zu finden und diese selbständig im Alltag anzuwenden.
Es  wird versucht den Schmerz zu beseitigen oder ihn auf ein erträgliches Maß zu reduzieren, zu zentralisieren oder zeitllich zu begrenzen.

Techniken:

 

1. Manualtherapie

= Gelenk- und Weichteiltechnik

> Behandlung von Gelenken, Muskeln, Bändern, Sehnen, Nerven, Organen,      Haut, Bindegewebe

Patient weitgehend passiv, therapeutenabhängig

 

2. PNF

= Propriozeptive Neuomuskuläre Fazilitation

> krankengymnastische Techniken zur Erleichterung des Nerv-Muskel-     

   Zusammenspiels durch funktionsspezifische Reize

> Behandlung komplexer Muskelketten in bestimmten Bewegungsmustern

Patient aktiv, therapeutenabhängig

 

3. Kinästhesie

= Körperwahrnehmungstraining

> Übungsprogramme zur Verbesserung der Wahrnehmung des Körpers

   durch Spüren, Bewegen, Vorstellen (Visualisation)

> Vielfalt und Individualität durch Kombination von

KRAFT (wie intensiv),
RAUM  (lokal - regional - global) und
ZEIT    (wann - wie lange - wie oft)

Patient aktiv, therapeutenunanhängig

 

Das Penta - Schema der Schmerzphysiotherapie


pent/penta [griechisch] fünf
bedeutet im Neuromedizin-Konzept:


5 Bereiche müssen herangezogen weden, um zu einer optimalen Diagnose zu gelangen.
Dieses Penta-Schema hat somit Bedeutung für das Erkennen der Schmerzursachen. Zum anderen spiegelt sich seine Wichtigkeit für das Behandeln wider, mit der Feststellung, dass Griffe und Übungen in allen 5 Bereichen seine Wirkung zeigen.
All dieses kann auf lokaler (an einer Stelle), regionaler (fortgeleitet an angrenzenden Stellen) und/oder globaler (den ganzen Körper betreffend) Ebene ablaufen und ein körperliches, seelisches, soziales oder geistiges Schmerzgesicht tragen.


Diese 5 Bereiche sind:

  1. der orthopädisch-rheumatologisch-traumatologische Bereich
  2. der viszero-vaskuläre-hormonelle Bereich
  3. der neurogen-sensorische Bereich
  4. der fokal-energetisch-ökologische Bereich
  5. der bio-psycho-soziale Bereich.

Zusammenfassend ist also zusagen:
Der Schmerz kann aus allen fünf Penta-Bereichen kommen, Beschwerden in allen fünf Bereichen machen und wird therapeutisch auch in allen fünf Bereichen beeinflusst.

DAS   NEUROMEDIZINISCHE   HAUS

Schmerzphysiotherapie

Kerstin Kühne

 

Praxis für Physiotherapie

Bernhard-Thiersch-Str. 13

38820 Halberstadt

 

03941 588829

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